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Cloud Mining für Dogecoin: Die besten Websites zum Einstieg

Cloud-Mining für Dogecoin: worauf es vor dem Einstieg ankommt

Beim Cloud-Mining bezahlt man einen Anbieter dafür, dass er mit seinen Rechnern Kryptowerte schürft; eigene Hardware betreibt man nicht. Man ist damit ganz auf die Zuverlässigkeit des Anbieters angewiesen.

Die BaFin rät zu äußerster Vorsicht, wenn Unbekannte Cloud-Mining anbieten, und zu Misstrauen auch dann, wenn man selbst auf die Website eines solchen Dienstes stößt: Es sei möglich, dass Anbieter de facto kein Cloud-Mining bereitstellen, sondern lediglich die Gelder einbehalten wollen. Sie empfiehlt, vor einem Vertrag gründlich zu recherchieren. Die Verbraucherzentrale berichtet von Plattformen, die hohe Renditen versprechen und nicht oder nur unregelmäßig auszahlen, und von betrügerischen Diensten, bei denen das eingesetzte Geld verloren ging. Diese Hinweise betreffen Cloud-Mining allgemein, nicht einen bestimmten Anbieter.

Wie ernst diese Warnungen sind, zeigt ein Fall aus den USA: Nach Angaben des US-Justizministeriums haben sich die beiden Gründer des Cloud-Mining-Dienstes Hashflare im Februar 2025 schuldig bekannt, sich zum Betrug verschworen zu haben. Hashflare verfügte demnach nicht über die Rechenleistung, um den größten Teil des verkauften Minings zu erbringen, und zeigte Kunden gefälschte Daten an.

Ob ein solcher Vertrag überhaupt etwas abwirft, hängt vom Kurs der geschürften Kryptowährung, von der Mining-Schwierigkeit des Netzes und von den Gebühren des Anbieters ab; das eingesetzte Geld kann ganz verloren gehen.

Wer einen Vertrag erwägt, sollte vorher klären, wer der Anbieter ist und wo er sitzt, ob er in der Unternehmensdatenbank der BaFin verzeichnet ist und was seine Vertragsbedingungen zu Laufzeit, Abschaltung und Risiko sagen.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Mehr dazu

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