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Einrichtungsvoraussetzungen für Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS
Einrichtungsvoraussetzungen für Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS
Für das gleichzeitige Schürfen von Ergo und Kaspa mit RaveOS braucht es ein paar spezifische Voraussetzungen, die über das Übliche hinausgehen. Zunächst ist eine RaveOS-Installation erforderlich, die auf einem aktuellen Stand ist – ältere Versionen können Probleme bei der Dual-Mining-Konfiguration verursachen. Unbedingt zu beachten: Nicht jede GPU eignet sich für beide Algorithmen (Autolykos2 für Ergo, kHeavyHash für Kaspa). Eine vorherige Kompatibilitätsprüfung spart später Nerven und Stromkosten.
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- Aktualisierte Firmware: Die Grafikkarten sollten mit der neuesten Firmware laufen, da veraltete BIOS-Versionen zu Instabilitäten führen können, besonders beim parallelen Schürfen.
- Stabile Internetverbindung: Dual Mining erzeugt mehr Traffic und verlangt eine unterbrechungsfreie Verbindung, um Shares für beide Coins zuverlässig zu übertragen.
- Separate Wallet-Adressen: Für Ergo und Kaspa werden zwei unterschiedliche Wallets benötigt. Die Adressen müssen vorab generiert und griffbereit sein, da sie direkt in die RaveOS-Konfiguration eingetragen werden.
- Kompatible Mining-Software: Nicht jeder Miner unterstützt das gleichzeitige Schürfen beider Coins. Für RaveOS empfiehlt sich z.B. der LolMiner oder Gminer, jeweils in der aktuellen Version.
- Ausreichende Kühlung und Stromversorgung: Dual Mining bedeutet höhere Auslastung – Netzteil und Kühlung müssen Reserven haben, sonst drohen Abstürze oder Hardware-Schäden.
- RaveOS-Account mit aktiviertem Zugang zu Custom Mining Templates: Für die individuelle Konfiguration ist der Zugriff auf benutzerdefinierte Templates in RaveOS notwendig.
Wer diese Voraussetzungen sorgfältig prüft und umsetzt, legt den Grundstein für ein stabiles und effizientes Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS. Unterschätzt wird oft die Bedeutung von Firmware- und Software-Updates – dabei entscheidet genau das häufig über Erfolg oder Frust beim Start.
Geeignete Mining-Hardware und Systemvoraussetzungen für Ergo/Kaspa Dual Mining
Geeignete Mining-Hardware und Systemvoraussetzungen für Ergo/Kaspa Dual Mining
Für das Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS ist die Auswahl der Hardware ein echter Knackpunkt. Nicht jede Grafikkarte bringt die nötige Power oder unterstützt beide Algorithmen effizient. Im Folgenden findest du die wichtigsten Anforderungen und Empfehlungen, damit dein Rig nicht ins Schwitzen gerät – oder noch schlimmer, ins Stocken kommt.
- GPU-Modelle: Am besten eignen sich aktuelle AMD- und NVIDIA-Grafikkarten der Mittel- und Oberklasse. Besonders Modelle wie die NVIDIA RTX 30xx-Serie oder AMD RX 6000er sind für Dual Mining beliebt, da sie sowohl Autolykos2 (Ergo) als auch kHeavyHash (Kaspa) performant verarbeiten.
- VRAM: Mindestens 4 GB Videospeicher sind Pflicht, wobei 6 GB oder mehr deutlich mehr Spielraum bieten – gerade, wenn die DAG-Größe bei Ergo weiter wächst.
- Arbeitsspeicher (RAM): Für ein stabiles Mining-System reichen 4 bis 8 GB RAM, wobei mehr Speicher bei größeren Rigs mit vielen GPUs von Vorteil ist.
- Prozessor: Ein moderner Dual- oder Quad-Core reicht aus, solange er die Steuerung des Rigs und die Kommunikation mit RaveOS zuverlässig übernimmt.
- Netzteil: Die Wattzahl sollte großzügig bemessen sein – lieber 20% Reserve einplanen, da Dual Mining zu Spitzenlasten führen kann. Gold-zertifizierte Netzteile sorgen für Effizienz und Langlebigkeit.
- Mainboard: Viele PCIe-Slots sind hilfreich, wenn mehrere GPUs betrieben werden. Achte auf gute Spannungsversorgung und Kompatibilität mit RaveOS.
- Massenspeicher: Eine kleine SSD (16-32 GB) reicht für RaveOS völlig aus, sorgt aber für schnellere Bootzeiten und mehr Stabilität als klassische HDDs.
- Stromversorgung und Absicherung: Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) schützt vor Datenverlust und Hardware-Schäden bei Stromausfällen.
Hinweis: ASICs und CPUs sind für das gleichzeitige Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS nicht sinnvoll, da die Algorithmen auf GPUs optimiert sind. Wer wirklich effizient schürfen will, setzt auf eine Kombination aus leistungsfähigen Grafikkarten, stabilem Mainboard und zuverlässigem Netzteil – das ist das A und O für reibungsloses Dual Mining.
Vorbereitung der Wallets und Auswahl geeigneter Mining Pools
Vorbereitung der Wallets und Auswahl geeigneter Mining Pools
Bevor du mit dem Dual Mining von Ergo und Kaspa unter RaveOS loslegst, ist die sorgfältige Vorbereitung der Wallets und die Auswahl passender Mining Pools ein Muss. Hier entscheidet sich oft schon, wie reibungslos später alles läuft – und wie viel am Ende tatsächlich auf deinem Konto landet.
- Wallet-Erstellung: Für beide Coins müssen dedizierte Wallets eingerichtet werden. Achte darauf, Wallets aus offiziellen Quellen zu nutzen – bei Ergo etwa das Ergo Wallet oder Yoroi, für Kaspa das Kaspa Web Wallet oder eine sichere Desktop-Variante. Bewahre die Seed-Phrasen offline und sicher auf, denn ein Verlust ist endgültig.
- Wallet-Kompatibilität: Nicht jede Wallet-Adresse wird von jedem Pool akzeptiert. Prüfe vorab, ob die Adresse mit deinem Wunschpool kompatibel ist, um böse Überraschungen bei der Auszahlung zu vermeiden.
- Pool-Auswahl: Wähle Pools mit niedrigen Gebühren, stabiler Performance und transparenter Auszahlungsstruktur. Für Ergo und Kaspa gibt es spezialisierte Pools, die Dual Mining explizit unterstützen. Ein Blick auf die Nutzerstatistiken und die Serverstandorte kann helfen, Latenzen zu minimieren.
- Auszahlungsoptionen: Überlege, welche Auszahlungsmodi (z.B. PPS+, PPLNS) zu deinem Mining-Stil passen. Manche Pools bieten Mindest-Auszahlungsbeträge oder unterschiedliche Intervalle – das kann je nach Coin und Pool stark variieren.
- Monitoring-Funktionen: Gute Pools bieten ein übersichtliches Dashboard, in dem du Hashrate, Shares und Auszahlungen jederzeit nachvollziehen kannst. Das erleichtert die Kontrolle und die Fehlersuche erheblich.
Mit durchdachter Wallet- und Pool-Auswahl schaffst du die Basis für ein sicheres und profitables Dual Mining. Wer hier schludert, verschenkt im Zweifel bares Geld – und riskiert, dass Erträge im Nirvana verschwinden.
Schritt-für-Schritt Anleitung: Ergo und Kaspa Dual Mining mit RaveOS konfigurieren
Schritt-für-Schritt Anleitung: Ergo und Kaspa Dual Mining mit RaveOS konfigurieren
Jetzt geht’s ans Eingemachte: Die eigentliche Konfiguration für das gleichzeitige Schürfen von Ergo und Kaspa in RaveOS. Hier findest du eine präzise Anleitung, die dich von der ersten Einstellung bis zum Start des Minings bringt – ohne Schnickschnack, aber mit allen entscheidenden Details.
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1. Login in RaveOS Dashboard:
Melde dich im Web-Interface an und wähle das gewünschte Rig aus. Nur so kannst du die spezifischen Einstellungen für Dual Mining vornehmen. -
2. Neues Mining-Template anlegen:
Erstelle ein Custom Template und wähle als Mining-Software einen Miner, der Dual Mining für Ergo und Kaspa unterstützt (z.B. LolMiner oder Gminer). Die Option für Dual Mining ist meist direkt im Template auswählbar. -
3. Wallet-Adressen und Pool-URLs eintragen:
Trage die zuvor vorbereiteten Wallet-Adressen für Ergo und Kaspa in die jeweiligen Felder ein. Achte darauf, die korrekten Pool-URLs und Ports für beide Coins zu verwenden – Fehler hier führen zu Null-Erträgen. -
4. Algorithmus-Parameter definieren:
Wähle für Coin 1 „Ergo“ (Autolykos2) und für Coin 2 „Kaspa“ (kHeavyHash) aus. Im Feld für zusätzliche Miner-Parameter kannst du Feinjustierungen vornehmen, etwa für Overclocking oder Effizienz. -
5. Template speichern und auf das Rig anwenden:
Speichere das Template und weise es deinem Mining-Rig zu. Nach wenigen Sekunden sollte das System beide Mining-Prozesse starten. -
6. Überwachung und Feintuning:
Kontrolliere im Dashboard die Hashrates und Shares für beide Coins. Passe bei Bedarf die Stromlimits, Lüfterkurven oder Taktfrequenzen an, um die optimale Balance zwischen Leistung und Effizienz zu finden.
Falls du ungewöhnliche Schwankungen oder Fehler siehst, lohnt sich ein Blick in die Log-Dateien des Miners. RaveOS bietet hier eine übersichtliche Ansicht, um etwaige Konfigurationsfehler schnell zu erkennen und zu beheben. Mit dieser Anleitung bist du startklar – jetzt heißt es: Mining laufen lassen und Ergebnisse beobachten!
Optimale Einstellungen und Performance-Überwachung beim Dual Mining
Optimale Einstellungen und Performance-Überwachung beim Dual Mining
Die Kunst beim Dual Mining liegt im Feintuning. Wer das Maximum aus seinem Rig herausholen will, muss ein bisschen experimentieren – aber gezielt. Es gibt ein paar Stellschrauben, die echte Unterschiede machen.
- Individuelle Overclocking-Profile: Für Ergo und Kaspa sind oft unterschiedliche GPU-Takte und Spannungen optimal. Lege in RaveOS für jede Karte eigene Profile an, die speziell auf die Anforderungen beider Algorithmen abgestimmt sind. Ein zu hoher Takt für Kaspa kann zum Beispiel die Ergo-Performance beeinträchtigen – und umgekehrt.
- Stromverbrauch gezielt begrenzen: Nutze die Power-Limit-Funktion, um den Energiebedarf zu senken, ohne die Hashrate übermäßig zu drücken. Gerade beim Dual Mining ist das Verhältnis von Leistung zu Verbrauch entscheidend für den Gewinn.
- Temperaturmanagement: Aktiviere die automatische Lüftersteuerung in RaveOS, aber setze zusätzlich eigene Schwellenwerte. Schon ein paar Grad weniger können die Lebensdauer der Hardware deutlich verlängern.
- Performance-Monitoring: Kontrolliere regelmäßig die Hashrates beider Coins und achte auf ungewöhnliche Einbrüche. RaveOS zeigt dir die Werte für jede GPU getrennt an – das hilft, Ausreißer sofort zu erkennen.
- Vergleich Pool- vs. Miner-Hashrate: Ein Unterschied zwischen angezeigter und tatsächlich vergüteter Hashrate ist normal, sollte aber nicht zu groß sein. Prüfe regelmäßig die Pool-Statistiken und gleiche sie mit den RaveOS-Daten ab.
- Automatische Neustarts bei Fehlern: Aktiviere in den Einstellungen die Option für automatische Reboots bei Instabilitäten oder Temperaturüberschreitungen. Das verhindert längere Ausfallzeiten, falls mal etwas schiefgeht.
- Langzeit-Statistiken nutzen: Analysiere die Verlaufsgrafiken in RaveOS, um Trends bei Leistung und Stabilität zu erkennen. So lassen sich Optimierungspotenziale oder schleichende Hardwareprobleme frühzeitig aufdecken.
Fazit: Die optimale Balance zwischen Hashrate, Stromverbrauch und Temperatur ist ein bisschen wie ein Tanz auf dem Drahtseil – aber mit den richtigen Tools und etwas Geduld lässt sich das perfekte Setup für Dual Mining finden und dauerhaft überwachen.
Tipps zur Fehlerbehebung und Troubleshooting bei Dual Mining mit RaveOS
Tipps zur Fehlerbehebung und Troubleshooting bei Dual Mining mit RaveOS
- Miner startet nicht oder stürzt ab: Prüfe, ob die gewählte Miner-Version wirklich Dual Mining für beide Coins unterstützt. Ein Update auf die neueste Version löst oft unerwartete Startprobleme.
- Fehlermeldungen im Log: Öffne die Log-Dateien direkt im RaveOS-Dashboard. Achte auf Hinweise wie „invalid pool address“ oder „unsupported algorithm“ – meist steckt ein simpler Tippfehler oder eine veraltete Pool-URL dahinter.
- Unterschiedliche Hashrates auf einzelnen GPUs: Wenn einzelne Karten deutlich schlechter performen, lohnt sich ein Tausch der PCIe-Slots oder ein Check der Stromversorgung. Manchmal hilft es auch, die betroffene GPU testweise solo laufen zu lassen.
- Instabile Verbindung zum Pool: Ein häufiger Grund für Share-Verluste sind Netzwerkprobleme. Teste verschiedene Pool-Server (z.B. EU, US, ASIA) und stelle sicher, dass keine Firewall- oder Router-Einstellungen den Traffic blockieren.
- Shares werden abgelehnt: Prüfe, ob die Wallet-Adresse korrekt und mit dem Pool kompatibel ist. Bei Dual Mining kann es vorkommen, dass eine Adresse versehentlich doppelt oder falsch eingetragen wurde.
- System hängt sich regelmäßig auf: Überhitzung oder ein zu knapp bemessenes Netzteil sind typische Ursachen. Kontrolliere die Temperaturen und die Auslastung des Netzteils im RaveOS-Monitoring. Ein leichtes Heruntertakten kann Wunder wirken.
- Update-Probleme nach Software-Upgrade: Falls nach einem Update Fehler auftreten, hilft oft ein Rollback auf die vorherige Miner-Version. Notiere dir vor Updates immer die funktionierenden Einstellungen.
- Support und Community nutzen: Im Zweifel lohnt sich ein Blick in die offiziellen RaveOS-Foren oder Telegram-Gruppen. Oft gibt es dort tagesaktuelle Lösungen für neue Bugs oder Kompatibilitätsprobleme.
Extra-Tipp: Führe nach jeder Änderung einen kurzen Stresstest durch. So lassen sich Fehlerquellen gezielt eingrenzen und das Setup bleibt stabil.
Praktisches Beispiel: Dual Mining eines Mining-Rigs für Ergo und Kaspa unter RaveOS
Praktisches Beispiel: Dual Mining eines Mining-Rigs für Ergo und Kaspa unter RaveOS
Stell dir vor, du hast ein Rig mit sechs NVIDIA RTX 3070 GPUs, einer 1200W Gold-Netzteil-Einheit und einer stabilen Internetverbindung. Nach dem Booten von RaveOS und erfolgreichem Login im Dashboard wählst du gezielt die Gminer-Software für Dual Mining aus. In der benutzerdefinierten Template-Konfiguration trägst du die individuellen Wallet-Adressen für Ergo und Kaspa ein und nutzt zwei verschiedene europäische Pool-Server, um Latenz zu minimieren.
- Für jede GPU legst du in RaveOS eigene Overclocking-Profile an: Core-Takt leicht erhöht, Memory-Takt für Ergo optimiert, Power-Limit auf 125W gesetzt.
- Im Miner-Parameterfeld ergänzt du spezifische Flags wie --dual_intensity und --fan_control, um die Lastverteilung zwischen beiden Coins zu balancieren und die Lüftersteuerung zu automatisieren.
- Nach dem Start siehst du im Monitoring-Bereich die parallele Hashrate: Jede Karte liefert etwa 60 MH/s für Ergo und 900 MH/s für Kaspa. Ein kurzer Vergleich mit den Pool-Statistiken bestätigt, dass alle Shares akzeptiert werden.
- Zur Absicherung aktivierst du die automatische Benachrichtigung bei Temperaturspitzen und legst einen Schwellenwert für automatische Neustarts fest, falls eine GPU aus der Reihe tanzt.
- Nach 24 Stunden ziehst du ein erstes Fazit: Die Effizienz liegt bei rund 2,2 MH/s pro Watt (Ergo + Kaspa kombiniert), die Auszahlungen erfolgen wie geplant auf beide Wallets. Die Temperatur bleibt konstant unter 65°C, was für die Hardware-Lebensdauer spricht.
Dieses Setup zeigt, wie sich mit gezielter Konfiguration und Überwachung ein Mining-Rig unter RaveOS für das Dual Mining von Ergo und Kaspa optimal nutzen lässt – und zwar ohne unnötige Kompromisse bei Stabilität oder Ertrag.
Vergleichs- und Optimierungsmöglichkeiten für Ergo-Kaspa Dual Mining Pools
Vergleichs- und Optimierungsmöglichkeiten für Ergo-Kaspa Dual Mining Pools
Die Wahl des richtigen Pools kann beim Dual Mining von Ergo und Kaspa den Unterschied zwischen mittelmäßigen und wirklich überzeugenden Erträgen ausmachen. Es lohnt sich, die Pools nicht nur nach Gebühren zu vergleichen, sondern auch nach technischen und praktischen Kriterien, die speziell beim gleichzeitigen Schürfen beider Coins ins Gewicht fallen.
- Dual Mining Unterstützung: Nicht jeder Pool ist für echtes Dual Mining optimiert. Achte darauf, dass der Pool explizit paralleles Mining für Ergo und Kaspa ermöglicht, um keine Hashrate zu verschenken.
- Server-Standorte und Latenz: Wähle Pools mit Servern in deiner Nähe, um die Übertragungszeiten zu minimieren. Niedrige Latenz sorgt für weniger stale Shares und damit für eine höhere Auszahlung.
- Transparenz der Pool-Statistiken: Pools mit detaillierten Dashboards bieten dir Einblick in die Performance beider Coins, getrennt nach Hashrate, Shares und Auszahlungsstatus. Das erleichtert die gezielte Optimierung und Fehlersuche.
- Automatische Auszahlungsfunktionen: Manche Pools bieten flexible Schwellenwerte und Zeitpläne für Auszahlungen beider Coins. Das ist besonders praktisch, wenn du Wert auf regelmäßige Gutschriften legst.
- Gebührenstruktur und Bonusprogramme: Neben den Standardgebühren gibt es Pools, die mit Referral-Programmen, Bonuszahlungen für hohe Hashrates oder niedrigen Mindest-Auszahlungen punkten. Ein Vergleich lohnt sich, da sich die Unterschiede auf Dauer deutlich summieren können.
- Optimierung durch Pool-Wechsel: Ein regelmäßiger Wechsel zwischen Pools – je nach aktueller Netzwerk- und Gebührenlage – kann die Erträge steigern. Tools und Community-Feedback helfen, Trends frühzeitig zu erkennen und flexibel zu reagieren.
- Stabilität und Ausfallsicherheit: Pools mit redundanten Servern und schneller Fehlerbehebung minimieren das Risiko von Ausfallzeiten. Das ist gerade beim Dual Mining entscheidend, da Ausfälle doppelt ins Gewicht fallen.
Fazit: Wer Pools gezielt vergleicht und die Möglichkeiten zur Optimierung nutzt, kann beim Dual Mining von Ergo und Kaspa nicht nur die Erträge steigern, sondern auch die Stabilität und Transparenz seines Setups deutlich verbessern.
Sicherheits- und Update-Empfehlungen für reibungslosen Betrieb
Sicherheits- und Update-Empfehlungen für reibungslosen Betrieb
- Zugriffsrechte und Zwei-Faktor-Authentifizierung: Aktiviere konsequent die Zwei-Faktor-Authentifizierung für deinen RaveOS-Account und beschränke Zugriffsrechte auf das Notwendigste. So verhinderst du unbefugte Änderungen am Mining-Rig.
- Regelmäßige Backup-Routinen: Lege automatisierte Backups deiner RaveOS-Konfigurationen und Miner-Templates an. Im Falle eines Systemausfalls kannst du so schnell wieder auf ein funktionierendes Setup zurückgreifen.
- Verifizierung von Updates: Prüfe vor jedem Update von RaveOS oder Mining-Software die offiziellen Changelogs und Nutzerberichte. So lassen sich fehlerhafte Versionen oder kritische Bugs frühzeitig erkennen und umgehen.
- Netzwerksicherheit: Setze auf ein separates Netzwerk für das Mining-Rig, idealerweise mit einer Firewall und deaktiviertem Remote-Zugriff, sofern nicht zwingend notwendig. Offene Ports und unsichere WLAN-Verbindungen sind Einfallstore für Angriffe.
- Monitoring von ungewöhnlichen Aktivitäten: Überwache Logins, Konfigurationsänderungen und Systemereignisse regelmäßig. Auffällige Aktivitäten – etwa unerwartete Reboots oder Login-Versuche – sollten sofort überprüft werden.
- Vermeidung von Drittanbieter-Software: Installiere ausschließlich Miner und Tools aus vertrauenswürdigen Quellen. Inoffizielle Software birgt ein erhöhtes Risiko für Schadcode oder unerwünschte Hintertüren.
- Automatisierte Update-Benachrichtigungen: Aktiviere die Benachrichtigungsfunktion für neue RaveOS- und Miner-Versionen, um keine sicherheitsrelevanten Updates zu verpassen.
Ein durchdachtes Sicherheits- und Update-Konzept schützt nicht nur deine Erträge, sondern auch die Hardware vor Manipulation und Ausfällen. Wer hier nachlässig ist, riskiert im schlimmsten Fall den Totalverlust – also lieber einmal mehr kontrollieren als zu wenig.
Zusätzliche Tipps zur Ertragssteigerung beim Dual Mining in RaveOS
Zusätzliche Tipps zur Ertragssteigerung beim Dual Mining in RaveOS
- Referral-Programme gezielt nutzen: Viele Pools bieten Empfehlungsboni, wenn du neue Miner wirbst. Teile deinen Referral-Link in Foren oder Mining-Communities – die zusätzlichen Prozente summieren sich über die Zeit und sorgen für ein kleines, aber feines passives Plus.
- Stromtarife und Betriebszeiten optimieren: Überprüfe, ob dein Stromanbieter spezielle Nacht- oder Wochenendtarife hat. Plane die höchste Auslastung deines Rigs in diese Zeitfenster, um die Stromkosten zu senken und den Gewinn zu maximieren.
- Temperaturdifferenzen saisonal ausnutzen: Im Winter kannst du die Abwärme des Rigs gezielt zum Heizen nutzen oder das Rig in kühleren Räumen platzieren. Das spart Heizkosten und steigert die Effizienz, weil die Hardware weniger drosseln muss.
- Automatisierte Reaktionsregeln in RaveOS einrichten: Nutze die Möglichkeit, eigene Skripte oder Trigger zu definieren. So kannst du z.B. bei bestimmten Temperatur- oder Hashrate-Schwellen automatisch Einstellungen anpassen oder den Miner neu starten lassen – das reduziert Ausfallzeiten und hält die Erträge stabil.
- Regelmäßige Analyse der Netzwerkgebühren: Die Kosten für Auszahlungen schwanken je nach Coin und Netzwerk. Bündle deine Auszahlungen oder passe die Schwellenwerte an, um unnötige Gebühren zu vermeiden.
- Community-Feedback aktiv einholen: Tausche dich in spezialisierten Foren oder Discord-Gruppen aus. Oft kursieren dort tagesaktuelle Tipps zu profitablen Pools, neuen Miner-Versionen oder lukrativen Einstellungen, die noch nicht allgemein bekannt sind.
Mit diesen zusätzlichen Kniffen lässt sich der Ertrag beim Dual Mining in RaveOS oft noch ein gutes Stück nach oben schrauben – vorausgesetzt, du bleibst flexibel und hast ein Auge für Details.
Nützliche Links zum Thema
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FAQ zum Thema Ergo und Kaspa Dual Mining mit RaveOS
Was bedeutet Dual Mining bei Kryptowährungen?
Beim Dual Mining werden mit einer Mining-Hardware gleichzeitig zwei verschiedene Kryptowährungen geschürft. In diesem Fall wird parallel sowohl Ergo (ALGO: Autolykos2) als auch Kaspa (ALGO: kHeavyHash) über dasselbe Rig gemined, was den Gewinn und die Effizienz steigern kann.
Welche Hardware und Voraussetzungen sind für das Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS nötig?
Empfohlen werden moderne NVIDIA- oder AMD-GPUs mit mindestens 4 bis 6 GB VRAM, ein stabiles Mainboard mit ausreichend PCIe-Slots, ein leistungsfähiges Netzteil sowie eine SSD für das Betriebssystem. Wichtig sind aktuelle Firmware und eine stabile Internetverbindung. Zusätzlich werden zwei separate Wallets für Ergo und Kaspa sowie kompatible Mining-Software benötigt, wie zum Beispiel LolMiner oder Gminer.
Wie richtet man Dual Mining für Ergo und Kaspa in RaveOS ein?
Nach dem Login ins RaveOS-Dashboard erstellt man ein benutzerdefiniertes Mining-Template und wählt eine unterstützte Dual Mining Software aus. Anschließend werden die vorbereiteten Wallet-Adressen und die Pool-URLs für beide Coins eingetragen. Es empfiehlt sich, individuelle Overclocking-Profile und Stromlimits für die GPUs festzulegen und die Einstellungen im Verlauf zu überwachen und zu optimieren.
Wie kann man die Performance beim Dual Mining von Ergo und Kaspa optimieren?
Durch gezieltes Overclocking, das Anpassen des Power-Limits, eine effiziente Lüftersteuerung und die Nutzung automatischer Neustarts bei Fehlern lässt sich die Leistung optimieren. RaveOS bietet Statistiken zur Kontrolle der Temperatur, Hashrate und Systemstabilität. Regelmäßige Überprüfung der Pool-Statistiken ist wichtig, um Unterschiede zwischen Miner- und Pool-Hashrate zu erkennen.
Was tun bei häufigen Problemen oder Fehlern beim Ergo/Kaspa Dual Mining in RaveOS?
Treten Fehler auf, empfiehlt sich die Kontrolle der Log-Dateien, das Prüfen aller Wallet- und Pool-Adressen sowie die Überprüfung der Hardware-Temperatur und -Stromversorgung. Ein Software-Update, der Wechsel auf einen anderen Pool-Server oder die Nutzung von Community-Foren kann oft schnelle Abhilfe schaffen. Bei Bedarf können über das RaveOS-Dashboard gezielt einzelne Komponenten überwacht und neu gestartet werden.