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    Dual Mining mit RaveOS: Ergo und Kaspa gleichzeitig schürfen

    31.08.2025 106 mal gelesen 5 Kommentare
    • RaveOS ermöglicht das gleichzeitige Mining von Ergo und Kaspa durch eine benutzerfreundliche Dual-Mining-Funktion.
    • Die Software verteilt die Ressourcen der Grafikkarte effizient auf beide Coins, um eine optimale Auslastung zu erreichen.
    • Durch Dual Mining können Miner ihre Erträge maximieren, ohne zusätzliche Hardware zu benötigen.

    Einrichtungsvoraussetzungen für Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS

    Einrichtungsvoraussetzungen für Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS

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    Für das gleichzeitige Schürfen von Ergo und Kaspa mit RaveOS braucht es ein paar spezifische Voraussetzungen, die über das Übliche hinausgehen. Zunächst ist eine RaveOS-Installation erforderlich, die auf einem aktuellen Stand ist – ältere Versionen können Probleme bei der Dual-Mining-Konfiguration verursachen. Unbedingt zu beachten: Nicht jede GPU eignet sich für beide Algorithmen (Autolykos2 für Ergo, kHeavyHash für Kaspa). Eine vorherige Kompatibilitätsprüfung spart später Nerven und Stromkosten.

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    • Aktualisierte Firmware: Die Grafikkarten sollten mit der neuesten Firmware laufen, da veraltete BIOS-Versionen zu Instabilitäten führen können, besonders beim parallelen Schürfen.
    • Stabile Internetverbindung: Dual Mining erzeugt mehr Traffic und verlangt eine unterbrechungsfreie Verbindung, um Shares für beide Coins zuverlässig zu übertragen.
    • Separate Wallet-Adressen: Für Ergo und Kaspa werden zwei unterschiedliche Wallets benötigt. Die Adressen müssen vorab generiert und griffbereit sein, da sie direkt in die RaveOS-Konfiguration eingetragen werden.
    • Kompatible Mining-Software: Nicht jeder Miner unterstützt das gleichzeitige Schürfen beider Coins. Für RaveOS empfiehlt sich z.B. der LolMiner oder Gminer, jeweils in der aktuellen Version.
    • Ausreichende Kühlung und Stromversorgung: Dual Mining bedeutet höhere Auslastung – Netzteil und Kühlung müssen Reserven haben, sonst drohen Abstürze oder Hardware-Schäden.
    • RaveOS-Account mit aktiviertem Zugang zu Custom Mining Templates: Für die individuelle Konfiguration ist der Zugriff auf benutzerdefinierte Templates in RaveOS notwendig.

    Wer diese Voraussetzungen sorgfältig prüft und umsetzt, legt den Grundstein für ein stabiles und effizientes Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS. Unterschätzt wird oft die Bedeutung von Firmware- und Software-Updates – dabei entscheidet genau das häufig über Erfolg oder Frust beim Start.

    Geeignete Mining-Hardware und Systemvoraussetzungen für Ergo/Kaspa Dual Mining

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    Für das Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS ist die Auswahl der Hardware ein echter Knackpunkt. Nicht jede Grafikkarte bringt die nötige Power oder unterstützt beide Algorithmen effizient. Im Folgenden findest du die wichtigsten Anforderungen und Empfehlungen, damit dein Rig nicht ins Schwitzen gerät – oder noch schlimmer, ins Stocken kommt.

    • GPU-Modelle: Am besten eignen sich aktuelle AMD- und NVIDIA-Grafikkarten der Mittel- und Oberklasse. Besonders Modelle wie die NVIDIA RTX 30xx-Serie oder AMD RX 6000er sind für Dual Mining beliebt, da sie sowohl Autolykos2 (Ergo) als auch kHeavyHash (Kaspa) performant verarbeiten.
    • VRAM: Mindestens 4 GB Videospeicher sind Pflicht, wobei 6 GB oder mehr deutlich mehr Spielraum bieten – gerade, wenn die DAG-Größe bei Ergo weiter wächst.
    • Arbeitsspeicher (RAM): Für ein stabiles Mining-System reichen 4 bis 8 GB RAM, wobei mehr Speicher bei größeren Rigs mit vielen GPUs von Vorteil ist.
    • Prozessor: Ein moderner Dual- oder Quad-Core reicht aus, solange er die Steuerung des Rigs und die Kommunikation mit RaveOS zuverlässig übernimmt.
    • Netzteil: Die Wattzahl sollte großzügig bemessen sein – lieber 20% Reserve einplanen, da Dual Mining zu Spitzenlasten führen kann. Gold-zertifizierte Netzteile sorgen für Effizienz und Langlebigkeit.
    • Mainboard: Viele PCIe-Slots sind hilfreich, wenn mehrere GPUs betrieben werden. Achte auf gute Spannungsversorgung und Kompatibilität mit RaveOS.
    • Massenspeicher: Eine kleine SSD (16-32 GB) reicht für RaveOS völlig aus, sorgt aber für schnellere Bootzeiten und mehr Stabilität als klassische HDDs.
    • Stromversorgung und Absicherung: Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) schützt vor Datenverlust und Hardware-Schäden bei Stromausfällen.

    Hinweis: ASICs und CPUs sind für das gleichzeitige Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS nicht sinnvoll, da die Algorithmen auf GPUs optimiert sind. Wer wirklich effizient schürfen will, setzt auf eine Kombination aus leistungsfähigen Grafikkarten, stabilem Mainboard und zuverlässigem Netzteil – das ist das A und O für reibungsloses Dual Mining.

    Vorbereitung der Wallets und Auswahl geeigneter Mining Pools

    Vorbereitung der Wallets und Auswahl geeigneter Mining Pools

    Bevor du mit dem Dual Mining von Ergo und Kaspa unter RaveOS loslegst, ist die sorgfältige Vorbereitung der Wallets und die Auswahl passender Mining Pools ein Muss. Hier entscheidet sich oft schon, wie reibungslos später alles läuft – und wie viel am Ende tatsächlich auf deinem Konto landet.

    • Wallet-Erstellung: Für beide Coins müssen dedizierte Wallets eingerichtet werden. Achte darauf, Wallets aus offiziellen Quellen zu nutzen – bei Ergo etwa das Ergo Wallet oder Yoroi, für Kaspa das Kaspa Web Wallet oder eine sichere Desktop-Variante. Bewahre die Seed-Phrasen offline und sicher auf, denn ein Verlust ist endgültig.
    • Wallet-Kompatibilität: Nicht jede Wallet-Adresse wird von jedem Pool akzeptiert. Prüfe vorab, ob die Adresse mit deinem Wunschpool kompatibel ist, um böse Überraschungen bei der Auszahlung zu vermeiden.
    • Pool-Auswahl: Wähle Pools mit niedrigen Gebühren, stabiler Performance und transparenter Auszahlungsstruktur. Für Ergo und Kaspa gibt es spezialisierte Pools, die Dual Mining explizit unterstützen. Ein Blick auf die Nutzerstatistiken und die Serverstandorte kann helfen, Latenzen zu minimieren.
    • Auszahlungsoptionen: Überlege, welche Auszahlungsmodi (z.B. PPS+, PPLNS) zu deinem Mining-Stil passen. Manche Pools bieten Mindest-Auszahlungsbeträge oder unterschiedliche Intervalle – das kann je nach Coin und Pool stark variieren.
    • Monitoring-Funktionen: Gute Pools bieten ein übersichtliches Dashboard, in dem du Hashrate, Shares und Auszahlungen jederzeit nachvollziehen kannst. Das erleichtert die Kontrolle und die Fehlersuche erheblich.

    Mit durchdachter Wallet- und Pool-Auswahl schaffst du die Basis für ein sicheres und profitables Dual Mining. Wer hier schludert, verschenkt im Zweifel bares Geld – und riskiert, dass Erträge im Nirvana verschwinden.

    Schritt-für-Schritt Anleitung: Ergo und Kaspa Dual Mining mit RaveOS konfigurieren

    Schritt-für-Schritt Anleitung: Ergo und Kaspa Dual Mining mit RaveOS konfigurieren

    Jetzt geht’s ans Eingemachte: Die eigentliche Konfiguration für das gleichzeitige Schürfen von Ergo und Kaspa in RaveOS. Hier findest du eine präzise Anleitung, die dich von der ersten Einstellung bis zum Start des Minings bringt – ohne Schnickschnack, aber mit allen entscheidenden Details.

    • 1. Login in RaveOS Dashboard:
      Melde dich im Web-Interface an und wähle das gewünschte Rig aus. Nur so kannst du die spezifischen Einstellungen für Dual Mining vornehmen.
    • 2. Neues Mining-Template anlegen:
      Erstelle ein Custom Template und wähle als Mining-Software einen Miner, der Dual Mining für Ergo und Kaspa unterstützt (z.B. LolMiner oder Gminer). Die Option für Dual Mining ist meist direkt im Template auswählbar.
    • 3. Wallet-Adressen und Pool-URLs eintragen:
      Trage die zuvor vorbereiteten Wallet-Adressen für Ergo und Kaspa in die jeweiligen Felder ein. Achte darauf, die korrekten Pool-URLs und Ports für beide Coins zu verwenden – Fehler hier führen zu Null-Erträgen.
    • 4. Algorithmus-Parameter definieren:
      Wähle für Coin 1 „Ergo“ (Autolykos2) und für Coin 2 „Kaspa“ (kHeavyHash) aus. Im Feld für zusätzliche Miner-Parameter kannst du Feinjustierungen vornehmen, etwa für Overclocking oder Effizienz.
    • 5. Template speichern und auf das Rig anwenden:
      Speichere das Template und weise es deinem Mining-Rig zu. Nach wenigen Sekunden sollte das System beide Mining-Prozesse starten.
    • 6. Überwachung und Feintuning:
      Kontrolliere im Dashboard die Hashrates und Shares für beide Coins. Passe bei Bedarf die Stromlimits, Lüfterkurven oder Taktfrequenzen an, um die optimale Balance zwischen Leistung und Effizienz zu finden.

    Falls du ungewöhnliche Schwankungen oder Fehler siehst, lohnt sich ein Blick in die Log-Dateien des Miners. RaveOS bietet hier eine übersichtliche Ansicht, um etwaige Konfigurationsfehler schnell zu erkennen und zu beheben. Mit dieser Anleitung bist du startklar – jetzt heißt es: Mining laufen lassen und Ergebnisse beobachten!

    Optimale Einstellungen und Performance-Überwachung beim Dual Mining

    Optimale Einstellungen und Performance-Überwachung beim Dual Mining

    Die Kunst beim Dual Mining liegt im Feintuning. Wer das Maximum aus seinem Rig herausholen will, muss ein bisschen experimentieren – aber gezielt. Es gibt ein paar Stellschrauben, die echte Unterschiede machen.

    • Individuelle Overclocking-Profile: Für Ergo und Kaspa sind oft unterschiedliche GPU-Takte und Spannungen optimal. Lege in RaveOS für jede Karte eigene Profile an, die speziell auf die Anforderungen beider Algorithmen abgestimmt sind. Ein zu hoher Takt für Kaspa kann zum Beispiel die Ergo-Performance beeinträchtigen – und umgekehrt.
    • Stromverbrauch gezielt begrenzen: Nutze die Power-Limit-Funktion, um den Energiebedarf zu senken, ohne die Hashrate übermäßig zu drücken. Gerade beim Dual Mining ist das Verhältnis von Leistung zu Verbrauch entscheidend für den Gewinn.
    • Temperaturmanagement: Aktiviere die automatische Lüftersteuerung in RaveOS, aber setze zusätzlich eigene Schwellenwerte. Schon ein paar Grad weniger können die Lebensdauer der Hardware deutlich verlängern.
    • Performance-Monitoring: Kontrolliere regelmäßig die Hashrates beider Coins und achte auf ungewöhnliche Einbrüche. RaveOS zeigt dir die Werte für jede GPU getrennt an – das hilft, Ausreißer sofort zu erkennen.
    • Vergleich Pool- vs. Miner-Hashrate: Ein Unterschied zwischen angezeigter und tatsächlich vergüteter Hashrate ist normal, sollte aber nicht zu groß sein. Prüfe regelmäßig die Pool-Statistiken und gleiche sie mit den RaveOS-Daten ab.
    • Automatische Neustarts bei Fehlern: Aktiviere in den Einstellungen die Option für automatische Reboots bei Instabilitäten oder Temperaturüberschreitungen. Das verhindert längere Ausfallzeiten, falls mal etwas schiefgeht.
    • Langzeit-Statistiken nutzen: Analysiere die Verlaufsgrafiken in RaveOS, um Trends bei Leistung und Stabilität zu erkennen. So lassen sich Optimierungspotenziale oder schleichende Hardwareprobleme frühzeitig aufdecken.

    Fazit: Die optimale Balance zwischen Hashrate, Stromverbrauch und Temperatur ist ein bisschen wie ein Tanz auf dem Drahtseil – aber mit den richtigen Tools und etwas Geduld lässt sich das perfekte Setup für Dual Mining finden und dauerhaft überwachen.

    Tipps zur Fehlerbehebung und Troubleshooting bei Dual Mining mit RaveOS

    Tipps zur Fehlerbehebung und Troubleshooting bei Dual Mining mit RaveOS

    • Miner startet nicht oder stürzt ab: Prüfe, ob die gewählte Miner-Version wirklich Dual Mining für beide Coins unterstützt. Ein Update auf die neueste Version löst oft unerwartete Startprobleme.
    • Fehlermeldungen im Log: Öffne die Log-Dateien direkt im RaveOS-Dashboard. Achte auf Hinweise wie „invalid pool address“ oder „unsupported algorithm“ – meist steckt ein simpler Tippfehler oder eine veraltete Pool-URL dahinter.
    • Unterschiedliche Hashrates auf einzelnen GPUs: Wenn einzelne Karten deutlich schlechter performen, lohnt sich ein Tausch der PCIe-Slots oder ein Check der Stromversorgung. Manchmal hilft es auch, die betroffene GPU testweise solo laufen zu lassen.
    • Instabile Verbindung zum Pool: Ein häufiger Grund für Share-Verluste sind Netzwerkprobleme. Teste verschiedene Pool-Server (z.B. EU, US, ASIA) und stelle sicher, dass keine Firewall- oder Router-Einstellungen den Traffic blockieren.
    • Shares werden abgelehnt: Prüfe, ob die Wallet-Adresse korrekt und mit dem Pool kompatibel ist. Bei Dual Mining kann es vorkommen, dass eine Adresse versehentlich doppelt oder falsch eingetragen wurde.
    • System hängt sich regelmäßig auf: Überhitzung oder ein zu knapp bemessenes Netzteil sind typische Ursachen. Kontrolliere die Temperaturen und die Auslastung des Netzteils im RaveOS-Monitoring. Ein leichtes Heruntertakten kann Wunder wirken.
    • Update-Probleme nach Software-Upgrade: Falls nach einem Update Fehler auftreten, hilft oft ein Rollback auf die vorherige Miner-Version. Notiere dir vor Updates immer die funktionierenden Einstellungen.
    • Support und Community nutzen: Im Zweifel lohnt sich ein Blick in die offiziellen RaveOS-Foren oder Telegram-Gruppen. Oft gibt es dort tagesaktuelle Lösungen für neue Bugs oder Kompatibilitätsprobleme.

    Extra-Tipp: Führe nach jeder Änderung einen kurzen Stresstest durch. So lassen sich Fehlerquellen gezielt eingrenzen und das Setup bleibt stabil.

    Praktisches Beispiel: Dual Mining eines Mining-Rigs für Ergo und Kaspa unter RaveOS

    Praktisches Beispiel: Dual Mining eines Mining-Rigs für Ergo und Kaspa unter RaveOS

    Stell dir vor, du hast ein Rig mit sechs NVIDIA RTX 3070 GPUs, einer 1200W Gold-Netzteil-Einheit und einer stabilen Internetverbindung. Nach dem Booten von RaveOS und erfolgreichem Login im Dashboard wählst du gezielt die Gminer-Software für Dual Mining aus. In der benutzerdefinierten Template-Konfiguration trägst du die individuellen Wallet-Adressen für Ergo und Kaspa ein und nutzt zwei verschiedene europäische Pool-Server, um Latenz zu minimieren.

    • Für jede GPU legst du in RaveOS eigene Overclocking-Profile an: Core-Takt leicht erhöht, Memory-Takt für Ergo optimiert, Power-Limit auf 125W gesetzt.
    • Im Miner-Parameterfeld ergänzt du spezifische Flags wie --dual_intensity und --fan_control, um die Lastverteilung zwischen beiden Coins zu balancieren und die Lüftersteuerung zu automatisieren.
    • Nach dem Start siehst du im Monitoring-Bereich die parallele Hashrate: Jede Karte liefert etwa 60 MH/s für Ergo und 900 MH/s für Kaspa. Ein kurzer Vergleich mit den Pool-Statistiken bestätigt, dass alle Shares akzeptiert werden.
    • Zur Absicherung aktivierst du die automatische Benachrichtigung bei Temperaturspitzen und legst einen Schwellenwert für automatische Neustarts fest, falls eine GPU aus der Reihe tanzt.
    • Nach 24 Stunden ziehst du ein erstes Fazit: Die Effizienz liegt bei rund 2,2 MH/s pro Watt (Ergo + Kaspa kombiniert), die Auszahlungen erfolgen wie geplant auf beide Wallets. Die Temperatur bleibt konstant unter 65°C, was für die Hardware-Lebensdauer spricht.

    Dieses Setup zeigt, wie sich mit gezielter Konfiguration und Überwachung ein Mining-Rig unter RaveOS für das Dual Mining von Ergo und Kaspa optimal nutzen lässt – und zwar ohne unnötige Kompromisse bei Stabilität oder Ertrag.

    Vergleichs- und Optimierungsmöglichkeiten für Ergo-Kaspa Dual Mining Pools

    Vergleichs- und Optimierungsmöglichkeiten für Ergo-Kaspa Dual Mining Pools

    Die Wahl des richtigen Pools kann beim Dual Mining von Ergo und Kaspa den Unterschied zwischen mittelmäßigen und wirklich überzeugenden Erträgen ausmachen. Es lohnt sich, die Pools nicht nur nach Gebühren zu vergleichen, sondern auch nach technischen und praktischen Kriterien, die speziell beim gleichzeitigen Schürfen beider Coins ins Gewicht fallen.

    • Dual Mining Unterstützung: Nicht jeder Pool ist für echtes Dual Mining optimiert. Achte darauf, dass der Pool explizit paralleles Mining für Ergo und Kaspa ermöglicht, um keine Hashrate zu verschenken.
    • Server-Standorte und Latenz: Wähle Pools mit Servern in deiner Nähe, um die Übertragungszeiten zu minimieren. Niedrige Latenz sorgt für weniger stale Shares und damit für eine höhere Auszahlung.
    • Transparenz der Pool-Statistiken: Pools mit detaillierten Dashboards bieten dir Einblick in die Performance beider Coins, getrennt nach Hashrate, Shares und Auszahlungsstatus. Das erleichtert die gezielte Optimierung und Fehlersuche.
    • Automatische Auszahlungsfunktionen: Manche Pools bieten flexible Schwellenwerte und Zeitpläne für Auszahlungen beider Coins. Das ist besonders praktisch, wenn du Wert auf regelmäßige Gutschriften legst.
    • Gebührenstruktur und Bonusprogramme: Neben den Standardgebühren gibt es Pools, die mit Referral-Programmen, Bonuszahlungen für hohe Hashrates oder niedrigen Mindest-Auszahlungen punkten. Ein Vergleich lohnt sich, da sich die Unterschiede auf Dauer deutlich summieren können.
    • Optimierung durch Pool-Wechsel: Ein regelmäßiger Wechsel zwischen Pools – je nach aktueller Netzwerk- und Gebührenlage – kann die Erträge steigern. Tools und Community-Feedback helfen, Trends frühzeitig zu erkennen und flexibel zu reagieren.
    • Stabilität und Ausfallsicherheit: Pools mit redundanten Servern und schneller Fehlerbehebung minimieren das Risiko von Ausfallzeiten. Das ist gerade beim Dual Mining entscheidend, da Ausfälle doppelt ins Gewicht fallen.

    Fazit: Wer Pools gezielt vergleicht und die Möglichkeiten zur Optimierung nutzt, kann beim Dual Mining von Ergo und Kaspa nicht nur die Erträge steigern, sondern auch die Stabilität und Transparenz seines Setups deutlich verbessern.

    Sicherheits- und Update-Empfehlungen für reibungslosen Betrieb

    Sicherheits- und Update-Empfehlungen für reibungslosen Betrieb

    • Zugriffsrechte und Zwei-Faktor-Authentifizierung: Aktiviere konsequent die Zwei-Faktor-Authentifizierung für deinen RaveOS-Account und beschränke Zugriffsrechte auf das Notwendigste. So verhinderst du unbefugte Änderungen am Mining-Rig.
    • Regelmäßige Backup-Routinen: Lege automatisierte Backups deiner RaveOS-Konfigurationen und Miner-Templates an. Im Falle eines Systemausfalls kannst du so schnell wieder auf ein funktionierendes Setup zurückgreifen.
    • Verifizierung von Updates: Prüfe vor jedem Update von RaveOS oder Mining-Software die offiziellen Changelogs und Nutzerberichte. So lassen sich fehlerhafte Versionen oder kritische Bugs frühzeitig erkennen und umgehen.
    • Netzwerksicherheit: Setze auf ein separates Netzwerk für das Mining-Rig, idealerweise mit einer Firewall und deaktiviertem Remote-Zugriff, sofern nicht zwingend notwendig. Offene Ports und unsichere WLAN-Verbindungen sind Einfallstore für Angriffe.
    • Monitoring von ungewöhnlichen Aktivitäten: Überwache Logins, Konfigurationsänderungen und Systemereignisse regelmäßig. Auffällige Aktivitäten – etwa unerwartete Reboots oder Login-Versuche – sollten sofort überprüft werden.
    • Vermeidung von Drittanbieter-Software: Installiere ausschließlich Miner und Tools aus vertrauenswürdigen Quellen. Inoffizielle Software birgt ein erhöhtes Risiko für Schadcode oder unerwünschte Hintertüren.
    • Automatisierte Update-Benachrichtigungen: Aktiviere die Benachrichtigungsfunktion für neue RaveOS- und Miner-Versionen, um keine sicherheitsrelevanten Updates zu verpassen.

    Ein durchdachtes Sicherheits- und Update-Konzept schützt nicht nur deine Erträge, sondern auch die Hardware vor Manipulation und Ausfällen. Wer hier nachlässig ist, riskiert im schlimmsten Fall den Totalverlust – also lieber einmal mehr kontrollieren als zu wenig.

    Zusätzliche Tipps zur Ertragssteigerung beim Dual Mining in RaveOS

    Zusätzliche Tipps zur Ertragssteigerung beim Dual Mining in RaveOS

    • Referral-Programme gezielt nutzen: Viele Pools bieten Empfehlungsboni, wenn du neue Miner wirbst. Teile deinen Referral-Link in Foren oder Mining-Communities – die zusätzlichen Prozente summieren sich über die Zeit und sorgen für ein kleines, aber feines passives Plus.
    • Stromtarife und Betriebszeiten optimieren: Überprüfe, ob dein Stromanbieter spezielle Nacht- oder Wochenendtarife hat. Plane die höchste Auslastung deines Rigs in diese Zeitfenster, um die Stromkosten zu senken und den Gewinn zu maximieren.
    • Temperaturdifferenzen saisonal ausnutzen: Im Winter kannst du die Abwärme des Rigs gezielt zum Heizen nutzen oder das Rig in kühleren Räumen platzieren. Das spart Heizkosten und steigert die Effizienz, weil die Hardware weniger drosseln muss.
    • Automatisierte Reaktionsregeln in RaveOS einrichten: Nutze die Möglichkeit, eigene Skripte oder Trigger zu definieren. So kannst du z.B. bei bestimmten Temperatur- oder Hashrate-Schwellen automatisch Einstellungen anpassen oder den Miner neu starten lassen – das reduziert Ausfallzeiten und hält die Erträge stabil.
    • Regelmäßige Analyse der Netzwerkgebühren: Die Kosten für Auszahlungen schwanken je nach Coin und Netzwerk. Bündle deine Auszahlungen oder passe die Schwellenwerte an, um unnötige Gebühren zu vermeiden.
    • Community-Feedback aktiv einholen: Tausche dich in spezialisierten Foren oder Discord-Gruppen aus. Oft kursieren dort tagesaktuelle Tipps zu profitablen Pools, neuen Miner-Versionen oder lukrativen Einstellungen, die noch nicht allgemein bekannt sind.

    Mit diesen zusätzlichen Kniffen lässt sich der Ertrag beim Dual Mining in RaveOS oft noch ein gutes Stück nach oben schrauben – vorausgesetzt, du bleibst flexibel und hast ein Auge für Details.


    FAQ zum Thema Ergo und Kaspa Dual Mining mit RaveOS

    Was bedeutet Dual Mining bei Kryptowährungen?

    Beim Dual Mining werden mit einer Mining-Hardware gleichzeitig zwei verschiedene Kryptowährungen geschürft. In diesem Fall wird parallel sowohl Ergo (ALGO: Autolykos2) als auch Kaspa (ALGO: kHeavyHash) über dasselbe Rig gemined, was den Gewinn und die Effizienz steigern kann.

    Welche Hardware und Voraussetzungen sind für das Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS nötig?

    Empfohlen werden moderne NVIDIA- oder AMD-GPUs mit mindestens 4 bis 6 GB VRAM, ein stabiles Mainboard mit ausreichend PCIe-Slots, ein leistungsfähiges Netzteil sowie eine SSD für das Betriebssystem. Wichtig sind aktuelle Firmware und eine stabile Internetverbindung. Zusätzlich werden zwei separate Wallets für Ergo und Kaspa sowie kompatible Mining-Software benötigt, wie zum Beispiel LolMiner oder Gminer.

    Wie richtet man Dual Mining für Ergo und Kaspa in RaveOS ein?

    Nach dem Login ins RaveOS-Dashboard erstellt man ein benutzerdefiniertes Mining-Template und wählt eine unterstützte Dual Mining Software aus. Anschließend werden die vorbereiteten Wallet-Adressen und die Pool-URLs für beide Coins eingetragen. Es empfiehlt sich, individuelle Overclocking-Profile und Stromlimits für die GPUs festzulegen und die Einstellungen im Verlauf zu überwachen und zu optimieren.

    Wie kann man die Performance beim Dual Mining von Ergo und Kaspa optimieren?

    Durch gezieltes Overclocking, das Anpassen des Power-Limits, eine effiziente Lüftersteuerung und die Nutzung automatischer Neustarts bei Fehlern lässt sich die Leistung optimieren. RaveOS bietet Statistiken zur Kontrolle der Temperatur, Hashrate und Systemstabilität. Regelmäßige Überprüfung der Pool-Statistiken ist wichtig, um Unterschiede zwischen Miner- und Pool-Hashrate zu erkennen.

    Was tun bei häufigen Problemen oder Fehlern beim Ergo/Kaspa Dual Mining in RaveOS?

    Treten Fehler auf, empfiehlt sich die Kontrolle der Log-Dateien, das Prüfen aller Wallet- und Pool-Adressen sowie die Überprüfung der Hardware-Temperatur und -Stromversorgung. Ein Software-Update, der Wechsel auf einen anderen Pool-Server oder die Nutzung von Community-Foren kann oft schnelle Abhilfe schaffen. Bei Bedarf können über das RaveOS-Dashboard gezielt einzelne Komponenten überwacht und neu gestartet werden.

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    Haa also ich hab mir grad den Komentar von Kalli2027 durchgelesn und find eigendlich das das mit den Pools ehh so nee Sache ist, weil ich hatte mal nen Pool der hat fast 2 Tage nix ausgezahlt da dach ich erst das is alles scam haha, war aba dann nur weil ich versehentlich die Falcon pool addresse bei ERGO reingemacht hab lol. Hab dann zwar support gefragt aba kein Plan gehabt wie ichs fixx. Und ehrlich gesagt blick ich auch nicht durch mit den Netzwerkgebührden, hab einfach immer alles zu schnell ausgezahlt und dann wudio sich des stapelte mit so kleinen Beträgen die dann bei Kaspa ewig weg waren.

    Was ich gar nisch kapiere is, wenn ich bei RaveOS immer alles einstelle, also hab letzten monat lolMiner geupdatet weil alle gesagt hab richtig wichtig und dann hat mein Kaspa hash gefühlt nur noch halb gemacht also lag das da dran oder eher am Mainboard ich hab ein so ein biiliges MSI. Habe auch mal gelesen das Nvidia und AMD sich nich so doll mischen lassen, aber das steht hier garnicht, geht das denn übehaupt wenn man eine AMD und andere Nvidia zusammen klatscht? Hab das nie probiert.

    Klemme auch beim Thema Stromverbrauch, weil hab mein rig einfach an der Mehrsteckdose im Keller und ab und zu fliegt die Sicherung gleich raus, das is doch eig drotz Goldnetzteil weil dual mining halt das doppel zieht oder? Hatte aber angst an die USV zu gehen weil die piept dann immer so laut das nervt übelst!

    Was ich besser find als Monitoring übers Dashboard, also ich schau immer direkt auf die Lüfter ob die noch drehen haha, ich weiß die Profis machen das digital aber ich vergess halt immer auf das Handy zu gucken. Irgendwie traue ich dem automatischen reboot auch nich, hatte mal nen Loop da war alles aus und wieder an und aus und hat sich nix verbessert am Ende.

    Und noch zu Kalli, der mit dem Winter-tipp, hab meinen Rig letztes Jahr ins Wohnzimmer gestellt, ja, war warm aber meine Freundin fast explodiert, aber Heizkosten waren null also schon n Vorteil xD

    Zusammengefasst, echt respect für alle die das richtig stabil zum Laufen bringn, ich bin immer schon froh wenn nich alles so abraucht, ehrlich gesagt hoff ich immer das einfach einer mal ein ganes Video macht wie man alles von Wallet bis RaveOS abfrühstückt und dazu noch erklärt was man tun soll wenn da "invalid pool adress" kommt, ich bekomst immer nur Panik.

    Falls einer hilft mit dem Strom und dem Pool, wär fein. Sonst weiterprobieren halt.
    boah ich muss sagen, das is alles richtig viel was hier stehn tut mit dem dual mining und so weiter, hab eig. gedacht das wär einfacher lol. Ich hab bei mein kumpel gesehn das der auch mal was probiert hatte aber der meinte immer das mit den USB bei ihm die Rigs spinnen, steht hier aber iwie nix dazu, ob USB-Sticks genug schnell sein müßen bei RaveOS? Weiß net ob die SSD wirklich so furchtbar notchwendig is, aber naja vlt gehts halt mit älteren auch garnet.

    Was mich auch wundert, keiner redet eigentlich was von Überwachungs-Kamera oder so was für'n Rig, weil mein kettwelsch war mal im Keller und da hatte ich Schiss wegen Leute von Nebenan. Ihr schreibt immer von Monitoring, aber eig schaut da doch keiner dauernd auf die Wärmebilder oder? Ich hab mal gelesen es gibt so Smarthome-Steckdosen die können strom killen, hat aber mein Kumpel gemacht dann ist die Steckd. abgeraucht, kA ob das hier als „Absicherung“ reicht oder ob man extra USV nehmen muss… die piepen ja dann auch dauernd, nervt doch jeden oder hab ich da was falsch mitbekommen...

    Irgendwer von euch hat doch gesagt Pool wechseln bringt mehr Gewinn, aber wenn ich immer die Adressen ändern muss, zahl ich doch mehr gebühren am Ende oder? Also check ich das net so ganz, kann man einfach so hin und her oder muss man dann immer wallet auch neu machen? Wäre doch nice wenn das mal iwer filmt oder so, wie das alles aussieht mit mehrere Pools anlegen.

    Noch so ne sache, die mit den netzwerken, also mein Router ist oben und Rig steht unten, das mit LAN ist so ne Sache, gibts eigentlich auch gutes Wlan für so was oder droppt dann die Verbindung bei den Shares? Ich brauch da eig. wenig leistung nur nich das alles abbricht nachts, hab keine ahnung davon.

    Und zu den coins selbst: Hier wird immer gesagt Kaspa und Ergo, aber was is eig. mit so komische neuen coins, kann man die da auch reinpacken oder muss der Miner das updaten? Die Anleitung da blick ich zu hälfte ach net so ganz, dieses template-gedöns...wenn man da was falsch macht, muss man das alles wieder löschen und neu machen? Wär cool wenn da so extra video gäb für Stümper xD

    Sorry falls ich das alles falsch verstanden hab, bin halt noch neu im thema, finds aber eigentlich spannend wie das abläuft, auch wie man rausfindet wann sich dual überhaupt lohnt. Wenn mal da wer tipps hat für beginner mit wenig strom brauchenden rigs gerne raus damit, les mich einfach immer noch rein.
    das mit den PCI slots kapier ich immer noch nich so richtig, steht zwar was im artikel aber wiviel GPUS bringt den dann wirklich noch was? Hab nur 3 grad und will eig nicht mehr machen weil dann alles so heiß wird, oder läuft das bei anderen besser wenn man mehr drauf steckt??
    Was ich hier noch nicht gelesen hab: Ein echter Vergleich der Pools lohnt sich nicht nur wegen der Gebühren, sondern auch weil manche Pools deutlich schneller und stabiler auszahlen als andere – das spart Nerven bei kleinen Auszahlungsbeträgen. Hatte anfangs bei Kaspa mal nen Pool, da ging’s ewig bis was ankam, erst nach Poolwechsel lief's rund. Wer öfter wechselt, merkt schnell, wo’s am besten passt!
    Was ich hier noch gar nicht gelesen hab: Es kann sich echt lohnen, die Pools nach Vergütungsmodell auszusuchen, die PPS+ oder PPLNS funktionieren je nach Mining-Stil schon ganz unterschiedlich, hatte da mal nen ordentlichen Unterschied beim Auszahlen. Und schaut wirklich bei den Pool-Dashboards rein – manche zeigen viel genauer, ob abgelehnte Shares oder Latenz-Probleme vorliegen. Da kann man echt schneller Fehler finden als nur im RaveOS-Log.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Für das Dual Mining von Ergo und Kaspa mit RaveOS sind aktuelle Hardware, kompatible GPUs, stabile Strom- und Internetversorgung sowie passende Wallets nötig.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Kompatible Hardware und Software wählen: Stelle sicher, dass deine GPUs sowohl den Autolykos2-Algorithmus (Ergo) als auch kHeavyHash (Kaspa) effizient unterstützen. Setze auf aktuelle AMD- oder NVIDIA-Grafikkarten mit mindestens 4 GB VRAM (besser 6 GB+) und verwende Miner wie LolMiner oder Gminer in der neuesten Version.
    2. Wallets und Pools sorgfältig vorbereiten: Erstelle jeweils separate Wallets für Ergo und Kaspa, idealerweise aus offiziellen Quellen. Prüfe, ob die Wallet-Adressen von deinem gewählten Pool akzeptiert werden und entscheide dich für Pools mit niedrigen Gebühren, stabiler Performance und expliziter Dual-Mining-Unterstützung.
    3. Effiziente Konfiguration in RaveOS durchführen: Lege ein individuelles Mining-Template im RaveOS-Dashboard an, trage die korrekten Wallets und Pool-URLs ein und wähle Dual Mining im passenden Miner aus. Definiere für jede GPU Overclocking-Profile und nutze spezifische Parameter für bestmögliche Effizienz.
    4. Performance und Stabilität kontinuierlich überwachen: Überwache regelmäßig Hashrates, Temperaturen und Stromverbrauch beider Coins im RaveOS-Dashboard. Setze automatische Reboots bei Instabilitäten und richte Benachrichtigungen für Temperaturüberschreitungen ein, um Ausfallzeiten und Hardware-Schäden zu vermeiden.
    5. Sicherheits- und Update-Strategie beachten: Aktiviere Zwei-Faktor-Authentifizierung für deinen RaveOS-Account, führe regelmäßige Backups durch und installiere nur Miner und Tools aus vertrauenswürdigen Quellen. Verifiziere vor Updates die Kompatibilität und prüfe Nutzerberichte, um Problemen vorzubeugen.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

     
      Infinity Hash Hashing24 Cryptotab Browser Mining NiceHash
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden 10% bei Ersteinzahlung
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